Mit der CyberKnife- bzw. der ZAP-X-Technologie kann eine Vielzahl von gut- und bösartigen Hirntumoren behandelt werden.
Als Alternative zu einer Operation oder herkömmlichen Bestrahlung lassen sich bestimmte Prostatakarzinome gut mit der CyberKnife-Methode behandeln.
Gut- und bösartige Wirbelsäulentumoren stellen in ausgewählten Situationen eine passende Indikation für die Hochpräzisionsbehandlung mit dem CyberKnife dar.
Primäre Lebertumoren und insbesondere Metastasen in der Leber werden in bestimmten Fällen seit Jahren erfolgreich mit der CyberKnife-Methode behandelt.
Einzelne Lymphknotenmetastasen lassen sich in verschiedenen Situationen gut radiochirurgisch behandeln.
Mit der CyberKnife-Therapie können Lungenkrebserkrankungen insbesondere des Frühstadiums (T1 und T2) behandelt werden, ebenso Lungenmetastasen bei einzelnen kleineren Herden.
Abhängig von Faktoren wie Größe und Lage des Tumors können Nierenkrebserkrankungen und Nebennierenmetastasen oft gut mit der modernen Radiochirurgie behandelt werden.